Aktuelles


Eine Übersicht über unsere aktuellen Veranstaltungen entnehmen sie bitte unserem Terminkalender.

Kartenvorverkauf im Cafe liebevoll. Vorbestellungen unter 0177-2409690

 

Vorankündigungen und Info´s :

 

Samstag, 12.11. 2011

 

Ingmar Stadelmann geht auf Tour! Mit seinem revolutionären Solo-Programm „Was
ist denn los mit den Menschen?“ bereist er Orte, die noch nie zuvor ein Mensch betreten hat! „Es ist ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer für jeden Veranstalter!“ sagt Stadelmann in seiner typisch bescheidenen, sympathischen Großkotzigkeit. Das Who is Who des gespielten Männerwitzes (Ingmar) abendfüllend auf einer Bühne! Darauf hat der Junge mit der Mundharmonika lange gewartet- und Deutschland sowieso. Unterstützung erhält Stadelmann, der gerade 3 Monate Untertage Urlaub in Chile gebucht hat, wie immer von sich alleine. Aufgewachsen ist der Erfinder des Damenbartes in eher ärmlichen Verhältnissen
(Mutter züchtet Kinder, Vater gehört Sachsen-Anhalt). Trotzdem machte er Karriere wie kein anderer in seiner Familie. „Wir sind ja nur 2 Geschwister!“
Als Moderator der „ENERGY Berlin Toastshow“ in Berlin und Brandenburg längst Legende, auf den Bühnen des Landes gefeiert und im Fernsehen rausgeschnitten, wird es Zeit für ihn, die große Hafenrundfahrt anzutreten: Alleine 2h Live-Entertainment! „Was ist denn los mit den Menschen?“ ist die knallharte Abrechnung mit... den Menschen, mit denen was los ist. Davon betroffen sind: Heidi Klum, Adolf Hitler, Der Rügenwalder Wurstreiter, Tine Wittler und jeder, der ein Selbstreflektierungsproblem hat und dank Facebook wissen wir: Davon gibt es jede Menge! Ingmar macht das jetzt für euch. Er provoziert manchmal, er polarisiert öfters aber vor allem macht eins: „Guuude Laune!“ Er amüsiert!
„Ich möchte ein besserer Mensch werden und mach´ deswegen die anderen schlecht.“ Ingmar Stadelmann steht auf der Comedy Bühne seit er 16 ist. Seit 2006 ist er allein unterwegs und hat unter anderem die Quatsch Comedy Club-Talentschmiede erfolgreich gemeistert und den Sat.1 Comedy-Blog gewonnen. Seitdem war er auf Tour mit „Nightwash“ und ist gern gesehener
regelmäßiger Gast im „Quatsch Comedy Club“. Das Fernsehen mag ihn von Viva über Comedy Central bist hin zum WDR, RTL und Pro 7.
Seine täglich Radioshow „die ENERGY Berlin Toastshow“ hören mehr 500.000 Menschen am Tag und ist Kult. Es geht natürlich auch darum, zu beweisen, dass Radiomoderatoren tatsächlich lustig sein können.Die Frage ist doch: Wenn mehr als 500.000 Menschen mit mir aufstehen, wieviele gehen dann Abends wohl mit mir ins Bett?“ Das alles und viel mehr getreu dem stadelmannischen Motto: „Was ist denn los mit den Menschen? Entertainment schlägt Realität!

 

brilliante Fotoshow brilliante Fotoshow

Sonntag 11.09. 14 Uhr

 

Auf seiner dreijährigen Reise hat Wolfgang Barkemeyer 32865 sm zurück gelegt. Im Schnitt wurden Etmale von ca. 170 sm absolviert. Einige Male hat ihn seine Frau bei Landaufenthalten in der Ferne besucht. Im Anschluss an den Reisevortrag stellte der Weltumsegler sein Boot in technischer Hinsicht
vor und beantwortete Fragen aus dem Publikum zur technischen Ausstattung und Einrichtung. Das Boot war 2003 speziell nach seinen Vorstellungen für Blauwasser-Einhandreisen bei Najad in Schweden gebaut worden. Hierzu wurde u.a. der Kiel um 300 kg Ballast verstärkt und weitere Änderungen wurden am Rigg vorgenommen. Zwei Passat-Genuas von je 65 qm wurden angeschafft. Der Dieseltank wurde vergrößert und eine Wasseraufbereitungsanlage eingebaut. Weiter war das Boot mit umfangreichen elektronischen Navigationsgeräten
und umfassend mit Radargerätschaften mit sehr sensiblen Warnmechanismen ausgerüstet worden. Hinzu kamen eine mechanische Windsteueranlage und eine
Schwerwetter-Kutterfock. Ohne diese Hilfsmittel wäre eine sichere Einhandreise nach Angaben von Wolfgang Barkemeyer nicht möglich gewesen. Auf die Frage, ob er diese Reise noch einmal machen würde antwortete der Weltenbummler erfrischend ehrlich: „Nein, außer meine Frau würde mich begleiten“.
Wolfgang Barkemeyer ist für seine Reise 2010 mit der Trans Ocean Medaille für hervorragende hochseeseglerische Leistungen ausgezeichnet worden. Kurz vor Mitternacht ging dann die stimmungsvolle Reise um die ganze Welt im

Bootshaus der Seglervereinigung der Hanseaten zu Ende. Bootshauswirt Ditman
Meyer und seine Thekenmannschaft trugen durch ein „Dreigängemenü “, bestehend aus Bockwurst, Brot und Senf, sowie seemännische Drinks zum Gelingen des Abends bei. Der Vortrag von Wolfgang Barkemeyer hat
alle begeistert und kann nur weiter empfohlen werden. Informationen finden sich auch im Internet unter: www.wbarkemeyer.de.

 



Counting Cows aus Berlin Counting Cows aus Berlin

19.08. 20:30  COUNTING COWS - Bandinfo

Kühe zählen ist schwierig in einer Großstadt wie Berlin. Da lag es für die Musikerinnen und Musiker von COUNTINGCOWS schnell nahe, stattdessen
Bluegrass Music zu spielen. Auf den Spuren dieser traditionellen Musik der Appalachen hat sich die Band dabei vor allem den modernen Interpretationen der jüngeren Musikergeneration wie Alison Krauss, Dixie Chicks und Infamous Stringdusters verschrieben, die dem Bluegrass in den USA in letzter Zeit neue Aufmerksamkeit verschaffen. Mit Banjo, Mandoline, Fiddle, Gitarre, Bass, Ukulele und mehrstimmigem Gesang reicht das vielseitige Repertoire über stimmungsvolle Balladen bis zu treibenden up-tempo Stücken.Wenn COUNTINGCOWS richtig in Fahrt kommen, entreißt es dem einen oder anderen Zuhörer schon mal ein „Yeehaw!“. Wer will da noch Kühe zählen?



One Trick Pony One Trick Pony

9.09. 2011 20:30 One Trick Pony

... ihre Bühne aufgebaut und räubern quer durch die musikalische Landschaft der 30er, 40er, 50er Jahre. Mit Songs von Hank Penny, Little Jimmy Dickens, Tennessee „Ernie“ Ford, bis hin zu Louis Jordan und Dean Martin lebt die Tradition des Geschichtenerzählens wieder auf. Ob dreiste Novelty Songs oder herzzerreißende Tearjerker – es groovt und swingt, dass es nur so klappert.

         Bobby „Boris“ Sundmacher, gefragtester Lapsteel- und Banjo-Spieler Norddeutschlands, und der Kontrabassist Eberhard Marold – beide bekannt durch JAWBONE und die Bluegrass-Rocker ACOUSTIC FINGERS – beweisen einmal mehr, dass ihnen Berührungsängste fremd sind. ONE TRICK PONY bringt diese ausgezeichneten Sänger zusammen mit dem Sylter Krimiautor Jörn Ingwersen, Frontmann und Songschreiber der Swingblues-Band HANK BULLOCK & THE DEANMARTINS, und Gunther Andernach, einem der versiertesten Washboard-Spieler Deutschlands, Mitbegründer der JAZZ LIPS, Wegbegleiter Abbi Hübners, weltweit mit den JAZZ O’MANIACS auf Tournee.

ONE TRICK PONY – hier trifft Cowboy-Romantik auf frechen Swing und R&B.





THE BETH EDGES sind TOBI (Gesang/Gitarre) GABS (Gitarre/Gesang) FLO (Bass) DAVE (Schlagzeug) THE BETH EDGES sind TOBI (Gesang/Gitarre) GABS (Gitarre/Gesang) FLO (Bass) DAVE (Schlagzeug)

THE BETH EDGES – PRESSETEXT

Das Jahr 2010 gehört den Beth Edges! So sieht es aus, denn die vier Jungs haben bis jetzt alles richtig gemacht: Sie schreiben Songs, die dich im ersten Moment kriegen und nicht so schnell wieder loslassen, touren fleißig durch die Lande, sind jung, sehen gut aus und bringen noch eine weitere Kleinigkeit mit: Sie haben Talent, dass dir schwindlig wird. I can’t believe it heißt ihre aktuelle Veröffentlichung und schon mit der gleichnamigen Single zeigen die Jungs, dass dieses Jahr niemand an The Beth Edges vorbeikommen wird. Man könnte schon neidisch werden, denn den vier Jungs scheint das auch noch leicht zu fallen. Eingebettet in die treibenden Arrangements findet Sänger Toby Grünzweil Gesangslinien, als seien sie immer schon da gewesen und hätten nur darauf gewartet, endlich entdeckt zu werden. Dabei klingen die Songs einmal nach Indie-Rock at it’s best, nur um im nächsten Moment mit dröhnenden Basslines und pochenden Rhythmen in New-Wave-Tradition mit Clubqualitäten zu prahlen. Die vier Jungs können etwas und haben keine Angst das zu zeigen!

Dabei muss man erst gar nicht auf die jungen Jahre der Bandmitglieder verweisen,  um zu zeigen, dass es sich hier um eine ganz besondere Band handelt, denn die Songs der vier Jungs würden jedem ausgewachsenen Indie-Act zur Ehre gereichen. Und jugendlicher Leichtsinn hin oder her – nicht nur musikalisch kümmern sich The Beth Edges wenig darum, was in der Musikszene möglich und etabliert ist. Denn während der Rest der Musikwelt darüber grübelt, in welcher neuen Verpackung sich das klassische Album doch noch verschenken lassen könnte, zeigen The Beth Edges einfach mal einen neuen Weg vor, wie man Musik heute zeitgemäß unter die Leute bringen kann. Mit dem Start ihres vierteiligen Sammelalbums machten die Jungs erstmals Ende 2008 auf sich aufmerksam:  Ein Album, aufgeteilt auf vier EPs mit jeweils drei neuen Songs der Band. Der erfolgreiche Sammler darf die einzelnen CDs am Ende in sein Album einsortieren und sich über eine Komplettausgabe von The Beth Edges freuen. Und dieses Album kann sich sehen lassen: Gemeinsam mit Produzent Paul Wallner ist es der Band gelungen, sich das Beste was der Indie-Sektor zu bieten hat als Vorbild zu nehmen und die Songs mit einem gehörigen Schuss Eigenwilligkeit auf Platte zu bannen.

Mit der Veröffentlichung der vierten EP erscheint nun auch das dazugehörige Sammelalbum in limitierter Auflage.

 

 



freier Schauspieler aus Düsseldorf, Wolfgang Welter freier Schauspieler aus Düsseldorf, Wolfgang Welter

"Der Vogel scheint mir hat Humor" 22.05. 17:30 Uhr

Auszüge seiner Vita:

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1989 – 2004: Gründer, Leiter, Spieler, Regisseur des Kindertheater Augen-Blick

1970 – 1999: Schauspieler und Regisseur in über 50 Produktionen der freien Szene Düsseldorfs

Ab 1999: Leiter Theater an der Luegallee, Düsseldorf

Weitere Infos: www.wolfgangwelter.de



 

Hafennacht Hafennacht

Hafennacht am 21.05. 20 Uhr

Wir spielen maritime Lieder, weil wir die See lieben und sie liebt uns auch. Unser Seemannsgarn handelt vom Weggehen und vom Wiederkommen und von der großen Sehnsucht dazwischen. Musik im Netz des Lebens. Wir interpretieren alte Lieder neu, wir erfinden eigene Stücke und wir sammeln musikalisches Strandgut, das uns gefällt.

Von La Paloma zum Ostseelied nach ganz dahinten wo der Leuchtturm steht oder beim ersten Mal, da tut’s noch weh oder ich weiß nicht zu wem ich gehöre, um dann doch wieder auf der Reeperbahn nachts um halb eins zu stehen. Natürlich verändern wir die Musik, wir verpassen die eigene Note und suchen einen eigenen Klang, die Lieder fließen durch uns, sie gehören eindeutig dem Wasser. Der Humor, die Rauhbeinigkeit und die erschreckend einfachen Weisheiten des Lebens haben uns aus mancher Seenot gerettet.

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Hafennachtsind die Seemänner Erk Braren an der Gitarre, Heiko Quistorf am Akkordeon. Uschi Wittich singt das Meer.

Erk Braren, der Mann von der Küste spielt seine Inselgitarre. Er treibt ein doppeltes Spiel und ist im anderen Leben Tischler. Ist seefest!

Heiko Quistorf spielt Akkordeon und Trompete und hat fast nie Zeit. Er ist ein enorm vielseitiger und gefragter Musiker. Er trompetet in Big Bands, spielt Akkordeon in Hafenkonzerten und auf Hochzeiten. Findet nur große Schiffe gut.

Uschi Wittich ist die Stimme von Hafennacht. Die See ist rau aber gut zu ihr. Mit maritimen Liedern ist sie nach unbestimmtem Kurs endlich im richtigen Hafen gelandet. Wird seekrank, aber gibt nie auf.



14.05. 2011 20:30 Uhr : Lutz Drenkwitz

                
dienstleister mit gitarre - ein mann atmet benzindämpfe, hört kubanische musik und isst zu selbstgemachtem auflauf falschen fetakäse"

Countrybluespunkrock ist was Lutz Drenkwitz macht, hin und wieder um eine seltsam verquere Ballade bereichert.
Stimme und seine bluesig gespielte Gitarre unterstützt er durch auf selbstgebauter Fußpercussion erzeugten Trittschallbeat.
In seinen Texten reflektiert Drenkwitz, oft ironisch, sich Selbst und seine Umwelt, siniert über das Leben und die Liebe. Der „dienstleister mit gitarre“ setzt sein Musikerdasein in Zusammenhang zur Leistungs-orientiertheit unserer Gesellschaft, von dort zum "hobby drogen" ist es dann nicht mehr weit, „amerika“ wieder ist die satirische Abrechnung mit einer auf Rücksichtslosigkeit programmierten Lebensweise, während der wildromantische „puszta schwoof“ den adäquaten Soundtrack für den nächtlichen Surf durch den Großstadtdschungel liefert.
Seit 1986 verdingt sich der selbsternannte „Hippie mit Punkeinschlag“ als Musikant. Abgefeiert als braunschweiger Vorzeigerocker bereist er mit seiner Indierockkapelle „shifty sheriffs“ aus der niedersächsischen Provinz heraus die Nation. Plattenverträge folgen, zahlreiche Tourneen mit den „Toy Dolls“, „Ice-T and Body Count“, „Social Distortion“ u.v.a. und dann der Ausstieg aus dem Wahnsinnskarussell des big business.
Drenkwitz eist sich los und zieht weiter, neue Bands folgen, ständig wechselnde Besetzungen verleiden ihm dann aber irgendwann die Lust an Gemeinschaftsprojekten, 2005 geht er in die Hauptstadt um allein weiterzumachen.
Der Schmelztiegel Berlin bietet ihm manigfaltige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, der hohe Standard schärft sein Profil.   

 

 

7.05. 2011 20 Uhr :  Roberto Capitano "Im Auftrag des Paten"

 

In seinem neuen Comedy-Programm nimmt Roberto Capitoni das Publikum mit auf eine Reise quer durch Italien und stößt dabei auf Geheimnisse, die er so bislang nur aus Mafia-Filmen kannte.

Bei dem alljährlichen Familientreffen der Capitonis bleibt es diesmal nicht wie üblich bei Vino und Pasta-Orgien. Sein Vater und vor allem sein Pateonkel Luigi aus Palermo, bitten Roberto um einen Gefallen, den er natürlich nicht ausschlagen kann.

 Und keine 24 Stunden später sitzt er mit seinem Onkel in dessen Auto, um einen mysteriösen Teppich zu seiner Tante Rosina nach Sizilien zu transportieren. Da sein Onkel aber ständig das Verlangen nach Pasta und Pizza verspürt, wie es sich für einen echten Italiener gehört, kommen sie nur sehr schleppend voran. Doch genau das macht sich Capitoni zu Nutze, um die Zuschauer an Geheimnissen seiner Familie, Lebensweisheiten seines Onkels und seinen persönlichen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Diese reichen von ausgefallenen Pizzariabesuchen, einer Fahrt mit einem indischen Taxifahrer bis hin zu Pauschalurlaubern am Kofferband. Doch es kommen ihm auch Zweifel an den geheimnisvollen Geschäftsbeziehungen seiner Familie:

Kann man mit einer Pizzeria wirklich so viel Geld verdienen, dass man sich protzige Ringe, Sportwagen und 5 Liter Haargel am Tag leisten kann?

 Wieso mischt Robertos Onkel immer nur zwei Eimer voll mit Beton und fährt damit dann in Richtung Hafen?

 Warum wird man im Beisein des Onkels an Polizeikontrollen ohne Probleme durchgewunken?
Natürlich spielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine - sein pantomimisches Talent lässt ganze Filme, ja eher Comic-Strips, auf der Bühne Wirklichkeit werden. Robertos quirliger Körper, seine geradezu akrobatische Mimik und eine Menge großartiger Geschichten genügen, um den Zuschauern einen Abend voller skurriler Figuren, absurder Wendungen und einen Haufen Spass zu bereiten!

Ein Comedythriller über la bella familia, Freundschaft, amore, Loyalität, Vertrauen, Verrat, Sex und vielleicht sogar Todesfälle.

 Ein Abend im Auftrag des Paten!

Oder: Wie überlebt man in einer italienischen Familie?

 

 

30.04. 2011 20:00 Uhr : Regy Clasen & Neil Hickethier     

 

Regy Clasen hat eine Stimme zum Dahinschmelzen. Dazu schreibt sie deutsche Texte, voller Melancholie und Sehnsucht, aber auch Leichtigkeit. Eben genau so viel,  dass sie dem Zuhörer exakt ins Herz trifft. Die Musik ist eine intime Mischung aus Soul und jazzigen Grooves.

 

In der Presse wurde das Album von Regy Clasen regelrecht gefeiert. Auch die vielen Konzerte, die sie inzwischen gespielt hat, werden immer wieder in der Presse hochgelobt. So schrieb ein komplett verdutzter Redakteur der Frankfurter Rundschau über ein Konzert von Regy Clasen am 15.10.05:

 

"(...) Wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde in dieser Welt, dann müsste Regy Clasen kommerziell momentan ganz oben sein. Sie macht das, was eigentlich schwer en vogue ist: Musik mit deutschen Texten, die nicht blöde sind und stellenweise gar recht klug, dazu eine schwer zu katalogisierende Mischung aus Chanson, Pop und Soul mit einer Prise Jazz. Dazu kommt – auch das ein wichtiger Faktor beim Plattenverkauf, dass sie nicht gerade unattraktiv aussieht." (...)

 

 

 

Samstag 5.März eine Alternative zum Inselkarneval:

 

Georg Schroeter & Marc Breitfelder


Winner of the “German Blues Challenge 2009”
Winner of the “Baltic Blues Challenge 2009”
Winner of the “Price of the Audience” 2009


Im Januar 2010 durften “Georg Schroeter und Marc Breitfelder” auf Einladung der „Blues Foundation“ im legendären New Daisy Theater in Memphis auftreten. Danach folgten noch Auftritte im „Kings Palace“ und im „Rum Boogie“ auf der legendären Beale Street. Georg Schroeter und Marc Breitfelder“ sind die ersten deutschen Musiker, die sich für die Teilnahme an der International Blues Challenge (die bereits seit 26 Jahren in Memphis stattfindet) qualifizieren konnten, und gehören somit zur Spitze der besten Blues Duos der Welt.
Auf insgesamt 14 CDs ist ihr musikalisches Können mittlerweile für die Ewigkeit festgehalten, und weit über 2000 Konzerte gaben sie innerhalb der letzten 10 Jahre in Europa, den U.S.A sowie in Kanada. Die Basis ihrer zum größten Teil improvisierten Musik ist der Blues. Der Blues bekam in den 50ger Jahren ein Baby, man nannte es Rock ’n’ Roll oder Rhythm ’n’ Blues . Der Blues hat noch sehr viele weitere Babys bekommen, und aus all denen entstand auch die Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder.
Auch die Instrumentierung des Duos wird dieser Musik mehr als gerecht:
Marc Breitfelder beherrscht das „ Mississippi Saxophon“, wie man in den Südstaaten der U.S.A. liebevoll die Mundharmonika nennt, in Perfektion. Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen, die größte Bewunderung auch bei seinen Kollegen in der ganzen Welt hervorruft.
Georg Schroeter ist Musik pur. Seine Finger spielen quasi von selbst auf den Klaviertasten während er mit seiner einzigartigen Blues Stimme das Publikum in seinen Bann zieht.

 

 

YouTube-Video


Mit seinem neuesten Stück „Elfriede auf dem Land“ präsentiert
Stefan Baumgarn ein ungewöhnliches Highlight der deutschen
Musicalgeschichte. Was „Tarzan“ mit seinen Affen für Hamburg ist,
das ist Elfriede Bohnsack mit ihren Kühen für Schleswig-Holstein. In
seinem „Mu-H-Sical mit singenden Kühen“ bietet Stefan Baumgarn
seinen Zuschauern „Dösiges und viel Musik zwischen Misthaufen und
Milchkanne“.
Dass Elfriede Bohnsack stets ein Garant für strapazierte Lachmuskeln
ist, beweist eindringlich der Vorverkauf des neuen Travestiestücks: die
ersten beiden Vorstellungen am 26. und 27. Februar im Burger
„KULTurlabor / Café liebevoll“ sind bereits seit Wochen restlos
ausverkauft.
Elfriede Bohnsack hat es nicht leicht, als sie die Vertretung für ihre
erkrankte Schwester Martha auf dem Bauernhof in Klütenhagen antritt.
Denn sie muss nicht nur die Arbeit auf dem Land bewältigen, auch die
Tiere haben die ein oder andere Macke:
Der Bulle steckt seit Neuestem voll in der Midlife-Crisis, Henne Pia ist
nymphoman, und ob nun die weißen oder doch eher die schwarzen Schafe
kitzelig am Bauch sind, ist eine gute Frage, deren Antwort die pfiffige
Putz- und Toilettenfrau aus Hamburg-Barmbek erst einmal herausfinden
muss.
Leider ist Hinnerk Kömbrand, der alte Knecht, wenn man mal ehrlich ist,
keine allzu große Hilfe - und keine allzu große Leuchte oben drein.
Außerdem ist da noch der gierige Bankdirektor Scheffel, der Marthas
schönen alten Hof unbedingt schnell unter den Hammer bringen will. Da
ist es nur gut, dass die Tiere Elfriede hilfreich zur Seite stehen.
Und Landluft macht ja glücklicherweise lustig:
Mit viel Humor und Schmackes sowie einer gesunden Portion Tier- und
Menschenverstand wird’s Elfriede schon richten.
Packen wir’s an.
Muh!

Stefan Baumgarn wurde am 24. November 1966 in Burg auf Fehmarn geboren.
Auf der Insel verbrachte er seine Kindheit und Jugend.
Nach seiner Lehre zum Einzelhandelskaufmann arbeitete er einige Zeit im
damals einzigen Kaufhaus der Insel, wo bei einer Weihnachtsfeier sein
großes Talent entdeckt wurde. Dort begeisterte Stefan als „Mireille
Matthieu“ und „Nana Mouskouri“.
Mehr als zwei Jahrzehnte ist das nun her - und aus einem Hobby und
anfänglicher Träumerei wurde eine berufliche Leidenschaft. Durch
jahrelanges intensives Chorsingen und diverse Stimmbildungen trainierte
der Künstler seine heutige Singstimme.
Stefan Baumgarn lebt in der Nähe von Lensahn / Ostholstein.